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Hundetransportboxen im Test

Hundetransportbox

Auch wenn der beste Freund des Menschen vier Beine besitzt und ein geborener Läufer ist: In manchen Situationen ist es einfach notwendig, den Hund über weitere Strecken mit dem Auto, dem Zug oder gar dem Flugzeug mitzunehmen. Für diese Fälle ist eine Hundetransportbox ein probates Mittel, um den Transport für Tier und Mensch gleichermaßen angenehm zu gestalten.

  • Sicherer Transport Ihres Hundes im Auto, im Zug oder im Flugzeug
  • Sicherheit auch für menschliche Mitreisende
  • Je nach Modell auch als Hundekorb-Ersatz geeignet

Hundetransportboxen mit den besten Bewertungen

Die Hundetransportboxen mit den besten Bewertungen im Überblick. Alle Bewertungen werden von echten Nutzern gemacht und sind dadurch voll authentisch. Jede Bewertung ist auch online direkt einsehbar.

Neueste Hundetransportboxen

Wir empfehlen eine ganze Reihe Hundetransportboxen aus Alu, Kunststoff oder auch aus anderen Materialien. Ob klappbar oder faltbar, ob komplett fest, groß oder klein. Die neuesten Produkte sind nachfolgend zu finden. Langfristig gibt es auch stets einen Hundetransportbox Test dazu.

Hundetransportbox fürs Flugzeug

Informieren Sie sich vor dem Kauf einer Hundetransportbox fürs Flugzeug unbedingt vorab bei der Fluggesellschaft. Die Bestimmungen können variieren und Sie sollten genau wissen, welche Transportbox im Flugzeug benutzt werden darf. Grundsätzlich können Hunde jeder Größe und Rasse fliegen.

Hundetransportbox – Materialien

Die Wahl der richtigen Transportbox für Ihren Hund hängt auch immer mit der Wahl eines Materials zusammen. Weiter unten haben wir Aspekte für Sie zusammengestellt, die Sie detailliert bei der Wahl der richtigen Hundetransportbox hinsichtlich Größe und Material unterstützen sollen. Hier geht es zunächst einmal um die einzelnen Optionen und ihre Vor- und Nachteile.

Hundetransportboxen aus Aluminium

Auch wenn diese Boxensorte mehr wie ein Käfig als eine Box aussieht, gehört sie zu den beliebtesten Arten. Denn aufgrund der Stabilität des Materials bietet eine Hundebox aus Aluminium ihrem vierbeinigen Schützling das größtmögliche Maß an Sicherheit. Sie sind primär für eine dauerhafte Aufstellung im Auto entwickelt worden; dennoch ist ein schneller Aufbau bzw. eine zügige Demontage in der Regel problemlos möglich. Wichtig ist, dass die Box über offene Seitenwände verfügt, damit der Hund sich in ihr nicht eingesperrt fühlt. Mit der hohen Stabilität und Sicherheit gehen höhere Anschaffungskosten und ein geringes Maß an Mobilität (außerhalb des PKW) einher.

Hundetransportboxen aus Kunststoff

Diese Art von Boxern ist altbekannt und wird gerade in kleineren Ausführungen oft in Zügen oder Straßenbahnen angetroffen. Die Boxen bestehen aus Hartplastik und haben gleich mehrere Vorteile: Neben ihrer Vielseitigkeit (auch gut für den Transport anderer Tiere geeignet) sind sie sehr leicht zu reinigen und haben in größeren Ausführungen ein vergleichsweise geringes Gewicht. Nachteilig ist die Verletzungsgefahr, die bei Billig-Modellen aufgrund von scharfen Kanten oder Kleinteilen leider des Öfteren gegeben ist.

Faltbare Hundetransportboxen

Eine besonders platzsparende Variante unter den Hundetransportboxen bilden die faltbaren. Denn wie der Name schon suggeriert, lassen sich diese Boxen zusammenfalten und somit optimal verstauen, wenn sie nicht in Benutzung sind. Zudem sind die Boxen überaus leicht, was sie zu guten Reisebegleitern bei Zug- und Busfahrten macht. Ebenso lassen sie sich als Hundekorb-Ersatz verwenden. Der Preis für die Leichtigkeit ist natürlich ein Mangel an Stabilität, zumindest im Vergleich zu Transportboxen aus Metall. Aufgrund der mittelmäßigen Stabilität sind diese Boxen auch nicht für größere Hunde geeignet.

Was beim Kauf einer Hundetransportbox zu beachten ist

Um den Ansprüchen von Tier und Mensch gleichermaßen gerecht zu werden, haben die Hersteller sich über die Jahre hinweg einiges einfallen lassen, um Transportboxen für Hunde so sicher und komfortable wie möglich zu konstruieren. Selbstverständlich gibt es auch beim Thema Hundetransportbox verschiedene Faktoren, die vor einem Kauf erwogen und in die Entscheidungsfindung einbezogen werden sollten. Schließlich geht es hier nicht um Prestige, sondern vor allem um Sicherheit für Mensch und Tier.

Die Größe des Tieres bestimmt die Größe der Hundetransportbox

Die Größe des Hundes ist essentiell zur Bestimmung der richtigen Transportbox. Denn hier ist es weder so, dass „weniger mehr“ ist – noch tun Sie Ihrem Hund einen Gefallen, wenn Sie ihm in seiner Transportbox möglichst viel Platz gewähren. Zwei Fakten sollten Sie unbedingt berücksichtigen:

  • In einer zu kleinen Transportbox kann sich der Hund nicht hinlegen und wird somit gezwungen, die ganze Fahrt über eine sitzende oder stehende Haltung einzunehmen.
  • Wenn die Box hingegen zu groß ist, kann sich das Tier bei einem Unfall schwere Verletzungen zuziehen, da es durch den Aufprall in der Box umhergeschleudert wird.

Die richtige Größe für eine Hundetransportbox ist dann erreicht, wenn Ihr Hund sich im Inneren des Behältnisses vollständig hinstellen kann, ohne mit dem Kopf oder mit den Ohren an der Decke der Box anzustoßen. Auch bequemes Liegen und das Umdrehen innerhalb der Hundetransportbox muss problemlos möglich sein.

Um die richtige Größe vor dem Kauf zu bestimmen, vermessen Sie Ihren Hund wie folgt:

  • Zur Ermittlung des benötigten Innenraums messen Sie zunächst, wie lang Ihr Hund ist. Dazu nehmen Sie ein Maßband und messen von Nasenspitze bis zum Rutenansatz. Um Bewegung innerhalb der Box zu gewährleisten, addieren Sie anschließend eine halbe Vorderbeinlänge hinzu.
  • Insgesamt muss die Box doppelt so breit wie der Vierbeiner sein, der darin unterkommen soll. Um die Breite Ihres Hundes zu ermitteln, vermessen Sie ihn von Schulter zu Schulter.
  • Es liegt auf der Hand, dass Sie diese Messungen am besten an einem ausgewachsenen Hund vornehmen. Wenn der Hund aber noch nicht ausgewachsen ist und Sie trotzdem bereits die endgültige Transportbox erwerben wollen, bleibt Ihnen nur, sich an den Standardmaßen der Rasse zu orientieren. Bei Mischlingen ist dies besonders schwierig. Insofern sind Sie am besten beraten, wenn Sie die Hundetransportbox erst kaufen, wenn Sie sicher sind, dass Ihr Hund nicht weiter wächst.

Aktivitätsgrad und Verhalten Ihres Vierbeiners

Die Frage nach dem Aktivitätsgrad Ihres Hundes hängt mit der Wahl des Materials zusammen, die Sie für die Hundetransportbox treffen sollten. Ruhige und gemächliche Hunde können getrost in Boxen aus Kunststoff transportiert werden. Handelt es sich bei dem Tier hingegen um eine sehr aktive Natur mit ausgeprägtem Beiß- und Nagedrang, sollten Sie sich eher für eine stabile Box aus Aluminium entscheiden.

Der Aktivitätsgrad ist stark vom Alter Ihres Hundes abhängig. Insofern sollte gerade bei Welpen und jungen Hunden auf stabile Verhältnisse geachtet werden, denn in diesem Alter kauen die Vierbeiner auf allem herum, was ihnen zwischen die Zähne kommt. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis faltbare Transportboxen sich der Kraft junger Hundekiefer beugen müssen.

Beschaffenheit der Transportfahrzeuge

Schön und gut, wenn der Vierbeiner nun in die Transportbox passt: Passt die Hundetransportbox wiederum nicht in das Auto oder ist für den Transport mit anderen Verkehrsmitteln ungeeignet, nützt das Ihnen und Ihrem Tier herzlich wenig. Daher sollten Maße und Spezifika der Verkehrsmittel, die zum Transport verwendet werden, ebenfalls beachtet werden.

Bei Reisen mit dem Zug sind faltbare Hundeboxen am besten geeignet. Sie lassen sich leicht auf- und abbauen und sind nach Benutzung nicht schwer zu transportieren. Eine Alu-Box ist aus offensichtlichen Gründen ungeeignet; Kunststoffboxen auf Zugreisen eignen sich bestenfalls für sehr kleine Hunde und nur dann, wenn Sie mit (sehr) leichtem Gepäck reisen.

Hundetransportboxen für das Flugzeug sind ein Thema für sich. Informieren Sie sich vor dem Kauf unbedingt bei der Fluggesellschaft, mit der Sie reisen, hinsichtlich deren Anforderungen für den Hundetransport. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie den spezifischen Anforderungen an die Hundetransportbox Ihrer Fluglinie auch gerecht werden.

Kofferraumgröße, Ladekante und Co: Auto-Spezifika beachten

Zunächst ist die Anzahl der Fahrzeuge, die Sie besitzen, entscheidend für die Wahl des Materials. Sollten Sie „nur“ ein Fahrzeug haben, bietet sich eine Hundetransportbox aus Aluminium oder Metall an. Diese ist besonders robust und muss bei nur einem Auto nicht ständig ein- und ausgebaut werden. Wird jedoch häufiger zwischen zwei oder mehreren Autos gewechselt, bietet es sich an, eine faltbare Transportbox zu wählen. Das ist allein schon deswegen empfehlenswert, weil die Kofferraumgrößen oft variieren.

Höhe der Ladekante beachten

Bei Autos mit Ladekante muss auf jeden Fall die Höhe derselben gemessen werden, bevor eine Hundetransportbox angeschafft wird. Da Hundeboxen oft nur von der Vorderseite aus geöffnet und geschlossen werden können, kann es passieren, dass die Türen der Transportbox nicht oder nur noch teilweise aufgehen, wenn sie durch eine zu hohe Ladekante blockiert werden.